Brassica oleracea var. chinensis
Hersteller: Franchi
Im Paket:8,0 g
Verfügbarkeit:5
3.03€
Preis ohne Steuer 2.45€
Chinesischer Blätterkohl "Pak Choi".
Eine Art Blattkohl, der eine aufrechte Blattrosette mit einem Durchmesser von 20-40 cm bildet.
Ertrag - bis zu 16-18 kg/qm im Gewächshaus und bis zu 4-5 kg/qm im Freiland.
Für Freiland und Folientunnel. Chinakohl kann als frühe Sommer- und Herbstkultur angebaut werden.
Chinakohl verträgt keine Umpflanzung, daher wird er meist durch Aussaat von Samen direkt ins Freiland angebaut.
Mit der Aussaat beginnt man Ende April. Pflanzschema: 30-40 cm x 15-20 cm.
Frühreif: Die Blätter können 40-50 Tage nach der Aussaat der Samen und 25 Tage nach dem Auspflanzen der Setzlinge geerntet werden.
Ein charakteristisches Merkmal des Chinakohls ist der breite Blattstiel an der Basis des ganzrandigen, umgekehrt eiförmigen Blattes.
Der Durchmesser der Blattrosette beträgt 20-40 cm. Er bildet keinen Kopf. Frostbeständig, wenig anfällig für Krankheiten.
Obwohl Chinakohl im Nährwert dem Weißkohl ähnelt, enthält er dreimal so viel Vitamin C wie Weißkohl.
Er hat die Fähigkeit, fremde Proteine, die in das Blut gelangen, aufzulösen und dient daher als Reiniger von schädlichen Mikroorganismen.

Aus den saftigen Blättern des Chinakohls lassen sich hervorragende Salate und Beilagen zubereiten.

* Pak-Choi oder Stielmus ist eine noch wenig bekannte asiatische Pflanze.
Dieser Kohl zeichnet sich jedoch durch seinen ausgezeichneten Geschmack aus und verdient es, in Europa angebaut zu werden. In Asien erfreut er sich großer Beliebtheit.
Er liefert weiße, fleischige Blattstiele von ausgezeichnetem Geschmack, die in ihrem Aussehen etwas an Mangold erinnern. Die Blattstiele werden wie Spargel zubereitet und gegessen.
Die grünen Teile der Blätter können wie Spinat gedünstet werden. Die Anbautechnik von Pak-Choi ist die gleiche wie beim Anbau von Blatt-Chinakohl.
Stielmus stellt auch viel geringere Ansprüche an den Boden als Kopf- und Blumenkohl.
Geeignet ist ein normaler, mittelschwer gedüngter Gartenboden. Im Herbst wird der Boden (falls erforderlich) gekalkt und mit 4-5 kg Mist oder Kompost pro Quadratmeter angereichert und umgegraben.
Noch besser ist die Verwendung von reifem Kompost oder Humus. Dieser wird im Frühjahr in einer Menge von 5-8 l/qm eingebracht.
Er wird über die Reihen mit Samen oder Setzlingen gestreut und leicht mit der Erde vermischt.
Es können auch Mineraldünger verwendet werden. Pro Quadratmeter werden im Frühjahr ausgebracht: 10-15 g Ammoniumnitrat, 15-20 g Kalidünger,
15-20 g doppeltes Superphosphat oder eine entsprechende Menge an Mehrnährstoffdünger. Ein Teil des Kalidüngers kann gut durch Asche 100 g (ein Glas) ersetzt werden.
Pak-Choi wird normalerweise in den ersten Julitagen bis Mitte des Sommers ausgesät. Dies ist ein günstigerer Zeitpunkt als eine frühe Aussaat im Frühjahr.
Die Aussaat erfolgt direkt auf die Beete in Rillen in einer Tiefe von 3-4 cm. Anschließend werden die Sämlinge vereinzelt. Der Abstand zwischen den Reihen beträgt 35 cm, in der Reihe zwischen den Pflanzen 30 cm.
Es ist auch eine frühe Aussaat im Frühjahr in Töpfe möglich, gefolgt vom Auspflanzen auf die Beete. Pflanzen dürfen nicht in frisch umgegrabene Erde gesät werden. Lockere Erde sollte etwas verdichtet werden.
Pflege und Düngung. Wie alle Kohlsorten ist Pak-Choi anspruchsvoll in Bezug auf regelmäßige, gute Bewässerung. Es ist notwendig, regelmäßig Unkraut zu jäten und den Boden aufzulockern.
Während der Vegetationsperiode sollte Pak-Choi 1-2 Mal mit flüssigem Kräuterdünger oder Jauche gedüngt werden.
Es ist auch ratsam, nach längeren Regenfällen zu düngen.
Ernte. Pak-Choi der Sommeraussaat wird im September vor dem Frost geerntet.
Die Vorbeugung von Krankheiten und Schädlingen ist die gleiche wie bei anderen Kohlsorten. Rückkehr an den alten Standort nach 3-4 Jahren.

Eng.: Chinese cabbage (Pak-choy). Suom.: Pinaattikiinankaali, pak-choi. Sven.: Japansk Kål Pak Choi. Bot. syn.: Brassica antiquorum H.Lev., Brassica campestris subsp. chinensis (L.) Makino, Brassica campestris var. chinensis (L.) T.Ito, Brassica chinensis L., Brassica dubiosa L.H.Bailey, Brassica oleracea var. chinensis (L.) Prain, Brassica rapa var. amplexicaulis Y.Tanaka et Ono, Brassica rapa var. chinensis (L.) Kitam.

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